Kopenhagen – nordisch schön. Dinge, die ins Auge fallen:
Massen an Fahrrädern, mit und ohne Mensch, gefährliche Radwege mit Abbiegespuren, Fahrradparkhäuser.
Zu kurze Ampelphasen fürs Überqueren der Riesenkreuzungen, bestehend aus Autostreifen, Busstreifen und Fahrradstreifen.

Goldenes, Kupferskulpturen, Brunnen, Marktplätze, Klamottenläden, Blindenleitsysteme, Designer-Möbel.
Metrobaustellen, Hausbaustellen, Brückenbaustellen, Parkhausbaustellen…

24h7t Läden. Eine wunderschöne, holzige Bahnhofshalle. Straßenmusikanten. Fenster, die nach außen aufgehen, zählende Fußgängerampeln.
Und superleckeres Eis in superleckeren Waffeln.

Durch die ganze Altstadt zieht sich der Ströget. Die über einen Kilometer lange Fußgängerzone beherbergt Normales wie Skurriles.
Vom Fish-Kiss bis zum Würstchen- und Waffelstand. Straßenmusiker, Akrobaten, Luftblasenzauberer.

Gemütliche Jugendstilhäuser geben den passenden Rahmen, immer wieder Plätze mit Springbrunnen.

Rundetårn – der Runde Turm ist ein Erlebnis.
Über eine schiefe Ebene läuft man im Kreis hoch, erst zum Schluss gib es ein paar Stufen zu bezwingen.
Zum Lohn dann der Blick über die Stadt.

Nyhavn, der alte “neue” Hafen in Kopenhagen.
Auf der einen Seite dichtgedrängt Tische unter Sonnenschirmen, kleine Bunte Häuser leuchtend im Hintergrund.
Davor Musiker und Segelschiffe am Kai, Touristenmengen.
Auf der anderen Seite des Wassers ein paar Autos, die sich dorthin verirrt haben, in der Mitte Ausflugsboote, die im schmalen Becken Wendemanöver abhalten (müssen).
Wunderbare Kulisse für zwei gelungene Sommertage.