5. September: Flåm & Aurlandsfjellet
In Flåm eine Fahrt mit der Flåmsbana hinauf nach Myrdal, vorbei am Kjosfossen,
dem Wasserfall an dem die „Huldra“ zu Musik aus der Konserve tanzt. Der Fotostopp ist im Fahrplan enthalten.
Oben in Myrdal ist es erwarteterweise wieder eiskalt und wir fahren ein paar Minuten später wieder zurück.
Ebenfalls im Ticket schon so enthalten.

Nach einer Futterpause in der Sonne am Fjord über das Aurlandsfjell zurück nach Lærdal.
Die steile Strecke hoch beunruhigt den Sohn, der Ausblick auf den Fjord am Stegastein ist gigantisch, aber nichts für Höhenängstliche.
Die Schlaglöcher auf dem Weg vom Fjell hinunter beunruhigen dann die Mutter.
6. September: Lærdal – Tinnsjø
Ein Sonntagmorgenspaziergang durchs alte Lærdal. Ein paar Gassen mit urigen Holzhäusern.
Um die Tageszeit komplett verwaist.

Durch den Tunnel und anschließend im Bogen um die Hardangervidda. Mit kurzem Abstecher hinauf.
Bei endlich wunderschönem Wetter wunderbare Landschaft genießen. Das ist Norwegen.
Manchmal.

Am Tinnsjø eine gemütliche Hütte auf einem Campingplatz entdeckt und bezogen.
Am Wasser die Sonne genossen.

7. September: Tinnsjø – Rjukan – Oslo
Wieder einmal der Sentimentalität wegen nach Rjukan.
Inzwischen durch drei große Spiegel belichtet, wird der Marktplatz jetzt neu gepflastert.
Nächste Saison ist dann alles schön.

Zum Gausta hoch und per Standseilbahn auf die Bergstation.
Oben haben wir mit Waffel und Kaffee die Eroberung des Gipfels gefeiert. Ok, damals zu Fuß war es wirklich eine Eroberung.
Dann nach Oslo zurückgefahren und die Hütte auf dem Bogstad-Campingplatz bezogen.
8. September: Oslo
Nach so viel Natur jetzt zwei Tage in meiner Lieblingsstadt.
9. September: Oslo
Dies und das, einmal Schifffahren nach Bygdøy.
10. September: Abreise
Wieder mit der Color Line. Die Reise war irgendwie zu kurz. Die nächste dann hoffentlich länger.



























































